SALVE!


Institut St. Philipp Neri - Nachrichten


Fest Mariä unbefleckte Empfängnis

Das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens ist traditionell auch der Tag, an dem sich das Institut alljährlich der Gottesmutter weiht und an dem der Propst die niederen Weihen erteilt. Diesmal betraute er unseren Frater Langenberger mit dem Amt des Ostiariers, des Türwächters – ein Amt, das auch ein geistliches Abbild der Schlüsselgewalt Petri ist. Ja, mehr noch, es verweist auf Christus selbst, den wir in wenigen Tagen als „clavis David – Schlüssel Davids“ anrufen werden: „Du öffnest und niemand schließt, du schließest und niemand öffnet. Komm, o Herr, und befreie aus dem Kerker den Gefangenen, der da sitzt in Finsternis und im Schatten des Todes.“

Photos vom gestrigen Levitenamt finden Sie hier:


Rorate im Advent

Rorateamt in St. Afra
„Roráte cæli désuper, et nubes pluant justum. – Tauet ihr Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab.“

Um die zweihundert Kerzen erfüllen die St.-Afra-Kirche mit ihrem milden Licht zu den Rorate-Messen an den Samstagen des Advent. Während der Messe dringt das Dämmern des Tages durch die Fenster, als Vorverheißung des Lichtes der Welt, dessen Ankunft wir erwarten, nach dessen Barmherzigkeit und Trost wir uns sehnen.

Die Rorate-Messen dieses Jahres finden am 7.12., am 14.12. und am 21.12.2019 statt, jeweils um 7 Uhr. Anschließend ist jeder eingeladen zu einem adventlichen Frühstück im Gemeindesaal. Weitere Gottesdiensttermine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.


Ostiarierweihe am Fest Mariä unbefleckte Empfängnis

Festlich geschmückter Marienaltar von St. Afra.
Festlich geschmückter Marienaltar von St. Afra.

Am Sonntag, dem 8. Dezember 2019, feiert die Kirche das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

In St. Afra begehen wir das Fest um 10.30 Uhr mit einem Levitenamt.

Voll Freude können wir bekannt geben, daß unserem Frater Langenberger in diesem Levitenamt die erste Niedere Weihe, nämlich jene zum Ostiarier (Türhüter), gespendet wird.

Wir bitten herzlich um Ihr Gebet!


Neue Photos zum Fest Allerheiligen und zum Gedenktag Allerseelen

„Gaudeamus omnes in Domino, diem festum celebrantes sub honore Sanctorum omnium: de quorum solemnitate gaudent Angeli es collaudant Filium Dei. – Frohlocken lasset uns alle im Herrn bei der Feier des Festtags zu Ehren aller Heiligen. Ob ihres Festes frohlocken die Engel und jubeln das Lob des Gottessohns“, singt die Schola im Introitus der Messe und fährt fort: „Exsultate, justi, in Domino: rectos decet collaudatio. – Jubelt, ihr Gerechten, im Herrn; denn Gotteslob ist Pflicht der Guten.“ Dieser Pflicht der Guten haben wir versucht mit unseren schwachen Kräften nachzukommen. Einen kleinen Einblick in diesen Versuch vom 1. November können Sie in folgender Photostrecke gewinnen:

„Nicht durch Weinen wird den Verstorbenen geholfen, sondern durch Gebet und Almosen“, sagt der hl. Johannes Chrysostomos. Deshalb haben wir an diesem Gedenktag besonders auf die Worte Hiobs gehört, der für die leidende Kirche im Fegefeuer spricht: „Erbarmet euch meiner, wenigstens ihr, meine Freunde; denn die Hand des Herrn hat mich getroffen.“ (Job. 19, 21)

Und so haben wir uns, wie folgende Photostrecke zeigt, der Armen Seelen zu erbarmen versucht – auch mit der Hoffnung verbunden, daß sie auch für uns einmal Fürsprache am Throne Gottes einlegen mögen.


Es lebe Christus der König!

Nach den Maßgaben Papst Pius XI. feierte die Kirche am Sonntag vor Allerheiligen – also gestern – das Christkönigsfest. In St. Afra begingen wir das Hochfest mit einem Levitenamt und der anschließenden Weihe des Menschengeschlechtes an das heiligste Herz Jesu vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Einen kleinen Eindruck der Feier finden Sie in unserer Photostrecke.

Christus vincit!
Christus regnat!
Christus imperat!


Rundbrief 2019/2 erschienen!

Rundbrief 2019/2Soeben ist unser neues Heft erschienen und umgehend auf den Postweg gegangen. In dieser Ausgabe erwartet Sie – neben der Chronik „Aus dem Leben des Instituts“ und dem beliebten „Kiek ma“ – auch ein umfangreicher Bildbericht über unser 15jähriges Institutsjubiläum am Fest Mariä Himmelfahrt. Außerdem finden Sie einen Artikel über einen großen geistlichen Sohn des hl. Philipp, den Oratorianer Frederick William Faber, und als Gastbeitrag, sozusagen aus der Außenperspektive, einen kleinen Streifzug durch 15 Jahre Institutsgeschichte.

Unser Heft erscheint dreimal jährlich, in der Fastenzeit, im Herbst und im Advent. Sollten Sie noch nicht zu den Empfängern zählen, können sie es gerne bei uns anfordern. Das Heft ist kostenlos. Angesichts der gestiegenen Portokosten sind wir für jede Spende sehr dankbar.

Das Heft steht ab sofort auch zum Herunterladen zur Verfügung.


Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019

Plakat der 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019
Plakat der 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019

Am Dienstag, dem 5. November 2019 findet die 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt statt.
Die Wallfahrtsmesse zu Ehren des Seligen beginnt um 9 Uhr an seinem Grab in der Kirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 232, 13627 Berlin. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr und ziehen Sie mit uns zum Grab des Seligen.
Hier geht es zum Plakat.


Mariä Himmelfahrt 2019

Sie sind schon da: die Bilder von Mariä Himmelfahrt 2019. Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens des Instituts wurde am Ende des Levitenamtes das Allerheiligste ausgesetzt und ein „Non nobis“ (Nicht uns sondern Deinem Namen, o Herr, gib die Ehre) sowie das Te Deum, diesmal in der deutschen Form, gesungen. Anschließend ging es mit der neugeweihten Marienfigur zu ihrer Kapelle im Kreuzgang und zur Weihe des Philippsbildnisses in den Innenhof. Bei Pasta und Wein saßen wir noch lange in dankbar froher Runde und ließen den großen Tag ausklingen. Apropos: leider bringen die Bilder die entsprechend grandiosen Klänge dieses Tages nicht mit. Außer Gregorianik und Kirchenliedern erklangen an diesem Tag Arrangements und Überstimmen so zum ersten Mal. Sicut in cœlo et in terra – wie im Himmel so auf Erden! Deo gratias!


Neuschnee im August oder große Dinge werfen ihre Schatten voraus – so könnte man diese Nachricht betiteln.

Mariä Himmelfahrt und Hill-Orgel-Tage 2019
Tatsächlich gab es am 5. August neben der kleinen Girlande weißer Rosen über dem Marienbild an dessen Seiten auch etwas Schnee; schließlich war es ja das Fest der Weihe von Santa Maria Maggiore, der größten römischen Marienkirche. Die Höhe des Esquilin hatte sich die Muttergottes erkoren, und sie zeigte den von ihr erwählten Ort durch den Schnee an, der dort mitten im Hochsommer fiel. Dieser kleine Niederschlag war wie ein Vorzeichen, daß jetzt der Höhepunkt des Sommers bevorsteht: Mariä Himmelfahrt (15. August) und die Hill-Orgel-Tage (21.–24. August) in St. Afra.

neue Marienkapelle am Kreuzgang
Am Tag der Aufnahme Mariens in den Himmel wird es in diesem Jahr nicht nur ab 18 Uhr die Kräuterweihe, das Levitenamt und unser Gartenfest geben, sondern wir feiern auch das 15jährige Bestehen unseres Instituts. Deswegen singen wir das Te Deum vor dem Allerheiligsten, weihen unsere längst ausgemalte Marienkapelle am Kreuzgang und ein Bildnis unseres Patrons des hl. Philipp Neri im Innenhof des St.-Afra-Stiftes. Anschließend sind alle wie jedes Jahr zu Pasta und Wein geladen. Von den Erwachsenen erbitten wir einen Unkostenbeitrag von € 5,-.

Einen kleinen Eindruck vom letzten Jahr können sie hier gewinnen:

Auch wenn es selbst im Meßbuch von 1962 die Oktav von Mariä Himmelfahrt leider nicht mehr gibt, ist ihr Klang doch im Institut St. Philipp Neri jetzt schon seit vier Jahren unüberhörbar. Ab dem Mittwoch nach dem „Großen Frauentag“ halten uns bei den 4. Internationalen Hill-Orgel-Tagen großartige Organisten an unserer ebenso großartigen Orgel in Atem. In diesem Jahr werden uns Vertreter der bedeutendsten Kirchen Frankreichs (Mi., 21.8. | 20 Uhr, Thomas Ospital, St. Eustache, Paris), Englands (Do., 22.8. | 20 Uhr, Peter Holder, Westminster Abbey, London), und Deutschlands (Fr., 23.8. | 20 Uhr, Prof. Winfried Bönig, Kölner Dom) die Ehre geben. Das Abschlußkonzert am Samstag, dem 24.8. um 12 Uhr bestreitet unser Organist und Regens chori Jonas Wilfert zusammen mit dem Berliner Kirchenmusiker Christoph Ostendorf. Der Eintritt bei allen Konzerten ist wie immer frei. Großzügige Spenden sind natürlich dringend erbeten ...

Übrigens: einen kleinen Eindruck von den 1. Internationalen Hill-Orgel-Tagen erhalten Sie hier:

Und von der Orgelweihe hier:

Dabei zu sein - gewissermaßen im Klang der Orgel sitzen zu können - ist allerdings ein ganz anderes Erlebnis, an das eine technische Wiedergabe nie heranreicht.

update:
Hier können Sie ein Plakat zu den Hill-Orgeltagen abrufen.


Neue Photos der Fronleichnamsfeierlichkeiten 2019 erschienen!

Am letzten Sonntag fand unsere äußere Feier von Fronleichnam mit einem Levitenamt in St. Afra und einer Prozession über den ehemaligen Todesstreifen durch den Mauerpark sowie durch den Garten des Instituts statt.

Einen kleinen Eindruck der Feierlichkeiten können Sie vielleicht durch unsere neue Photostrecke gewinnen:


Fronleichnam 2019

„Quantum potes, tantum aude – was du kannst, das sollst du wagen.“

Gemäß dieser Aufforderung aus der Fronleichnamssequenz feiern wir das Fest des Leibes Christi gleich zweimal: am Festtag selbst, der ja in Berlin kein staatlicher Feiertag ist, mit einem Anbetungstag und der Orgelmesse am Abend. Am Sonntag findet dann nach dem Levitenamt die Prozession über den ehemaligen Todesstreifen durch den Mauerpark sowie durch den Garten des Instituts statt. Es besteht also reichlich Gelegenheit, in stiller Anbetung und durch öffentliche „Demonstration“ für Jesus zu wagen, was man kann.

Die genauen Termine für die Festlichkeiten sowie für das Legen eines Blumenteppichs und den Aufbau der Altäre, entnehmen Sie bitte der aktuellen Gottesdienstordnung.

Übrigens: Einen kleinen Eindruck von der letztjährigen Feierlichkeit können Sie hier gewinnen.


Neue Bilder aus St. Afra erschienen

Die liturgische Fülle der Passionszeit, der Kar- und Ostertage – angefangen mit den gesungenen Karmetten – und die acht Tage lang in höchster Osterfreude gefeierte Oktav waren ein tiefes geistliches Erlebnis für das Institut und alle Gläubigen.

Einen kleinen Widerhall dieses geistlichen Erlebnisses vermitteln Ihnen vielleicht folgende Photostrecken:

Dafür, daß Sie dies mit Ihrem Gebet und Ihrer Unterstützung ermöglicht haben, möchte ich Ihnen ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ sagen. Bitte helfen Sie auch weiterhin, damit das Institut auch künftig wirken kann.

Eine Hilfe wäre es zum Beispiel, wenn Sie diesen Widerhall auf sozialen Netzwerken weitertragen, um hierdurch die Schönheit des Glaubens mehr Menschen sichtbar werden zu lassen, damit dadurch deren Herz angerührt wird und sie vielleicht dereinst zur bleibenden Osterfreude gelangen dürfen.

Daß unser auferstandener Herr auch Ihr Herz mit bleibender Osterfreude erfüllen möge, wünscht Ihnen von Herzen das Institut!


Der Herr ist in Jerusalem eingezogen!

Palmsonntag 2019Die Karwoche hat begonnen. Wir wünschen Ihnen gesegnete und gnadenreiche Tage.

Einen kleinen Eindruck vom Palmsonntag in St. Afra können Sie hier gewinnen.


Rundbrief 2019/1 erschienen!

Rundbrief 2019/1Unser neuer Rundbrief 2019/1 ist jetzt auch online abrufbar.

Wenn Sie noch nicht zu den Empfängern der gedruckten Fassung gehören, ändern Sie dies gerne, indem Sie uns eine E-Mail schreiben.

Der Versand des Heftes an Sie erfolgt kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende zur Deckung der Kosten für Herstellung und Versand. Hier können Sie den Rundbrief als PDF herunterladen.


Das Oratorium vor dem Beginn der Passionszeit

Plakat zur PassionszeitAm Freitag, dem 5. April 2019, wird um 20 Uhr das

Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi aufgeführt.

Diese Passionsmusik die der 26jährige Pergolesi im Jahr seines frühen Todes komponierte, bewunderte sogar Johann Sebstian Bach. Unser Organist und Regens chori, Herr Jonas Wilfert. leitet das Projektensemble Capella Musica St. Afra. Solisten sind Annika Steinbach (Sopran) und Etienne Walch (Alt).

Hier unser Plakat, das Sie gerne verlinken oder auch ausdrucken können.


Matinée mit Prof. Dr. Michael Fiedrowicz

KirchenväterAm Samstag, dem 19. Januar 2019, um 10.30 Uhr wird Prof. Dr. Michael Fiedrowicz im Gemeindesaal des Instituts eine Matinée halten mit dem Titel: „Wahre Sterne, die aus der Ferne leuchten“ (Benedikt XVI.) – Zur Bedeutung und Aktualität der Kirchenväter.

Prof. Fiedrowicz ist Ordinarius für Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie und Christliche Archäologie an der Theologischen Fakultät Trier.

Zum Inhalt seines Vortrags: Ihre Namen sind vielen geläufig: Ambrosius, Augustinus, Hieronymus, Athanasius, Leo der Große … Wer aber waren diese Glaubenslehrer aus der Frühzeit des Christentums? Was haben sie modernen Theologen und Autoren voraus? Eines ist sicher: Sie haben den Test der Jahrhunderte bestanden. Alle anderen noch nicht. Die Werke der Kirchenväter sind geradezu ‚longseller‘, d.h. sie wurden und werden über Jahrhunderte hinweg immer wieder gelesen. Sie bieten eine Theologie ohne Verfallsdatum, von unbegrenzter Haltbarkeit, von zeitloser Aktualität. Wer die große Tradition der Kirche kennt, besitzt solide Maßstäbe, um die Fragen der Gegenwart kompetent zu beurteilen.
Der Vortrag beleuchtet exemplarisch Themen, die erkennen lassen, wie die Kirchenväter in vielen Fragen verläßliche Orientierung und ermutigende Impulse bieten, um die Herausforderungen der modernen Epoche zu bestehen, die trotz des zeitlichen Abstandes zahlreicher Jahrhunderte in vielerlei Hinsicht derjenigen gleicht, in der die Väter der Welt das Evangelium verkündeten.


Rundbrief 2018/2+3 erschienen!

Freitag, den 21. Dezember 2018

Rundbrief 2018/2+3Unser neuer Rundbrief 2018/2+3, der pünktlich zum Advent versandt wurde, ist nun auch online abrufbar.

Wenn Sie noch nicht zu den Empfängern der gedruckten Fassung gehören, ändern Sie dies gerne, indem Sie uns eine E-Mail schreiben.

Der Versand des Heftes an Sie erfolgt kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende zur Deckung der Kosten für Herstellung und Versand. Hier können Sie den Rundbrief als PDF herunterladen.


Novene zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis

Donnerstag, den 29. November 2018

Novene zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis vor dem Marienaltar in St. AfraAm Vorabend des Festes des hl. Apostels Andreas beginnt alljährlich im Institut die Novene zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis. Wir schmücken die dreimal – vor, bei und nach der Geburt des Herrn – jungfräuliche Mutter mit Lilien und Rosen, mit dem Rosenkranz und natürlich mit dem Gebet der Novene selbst. Freuen Sie sich an Ihrem Schmuck, und bitten Sie mit uns um Ihre Fürsprache.

Hier geht es zur „Litanei zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis“


3. Internationale Hill-Orgel-Tage 2018

Donnerstag, den 2. August 2018

Prof. Wolfgang Seifen bei den Hill-Orgel-Tagen 2017 in St. AfraVom 22. bis 25. August 2018 werden in St. Afra die 3. Internationalen Hill-Orgel-Tage stattfinden. Beginnt ist jeweils um 20 Uhr bzw. am Samstag um 12 Uhr.

Wer bereits bei unseren Orgeltagen war, berichtet nicht nur von großartigen Organisten, sondern auch von dieser ganz besonderen Erfahrung, an mehreren Tagen gleichsam im Klang der Orgel zu sitzen. Die schier unendliche Vielfalt der Klangfarben und der große Strauß verschiedener Kompositionen werden auch in diesem Jahr erklingen (nähere Informationen hier): Von Werken englischer und skandinavischer Orgelliteratur geht es zu den großen Klassikern wie Mendelssohn-Bartholdy und Vierne, über Orgelbearbeitungen von Händel und Wagner zu einem Feuerwerk der Improvisation beim abschließenden Mittagskonzert unseres Organisten Jonas Wilfert.

Wir freuen uns, wenn Sie die beigefügten Informationen weitergeben oder vielleicht auch Flugblätter und/oder Plakate bei uns bestellen.

Herzlich willkommen bei den 3. Internationalen Hill-Orgel-Tagen in St. Afra!


Mariä Himmelfahrt 2018

Donnerstag, den 2. August 2018

Mariä Himmelfahrt 2017Auch wenn dann die heißeste Zeit des Sommers womöglich schon vorüber ist, ist doch das Fest der Aufnahme der Allerseligsten Jungfrau Maria in den Himmel der Höhepunkt des Sommers. Wie jedes Jahr werden wir am 15. August um 18 Uhr die Kräuter weihen und anschließend ein feierliches Levitenamt halten. Danach sind Sie wieder herzlich zu Speis und Trank in den Garten von St. Afra eingeladen.


rbb-Abendschau berichtet über Priesterweihe

Donnerstag, den 12. Juli 2018

Standbild des VideoberichtsDer Rundfunk Berlin-Brandenburg berichtete am 7. Juli in seiner Hauptnachrichtensendung über die Priesterweihe von H. H. Pater Marcin Góral durch den Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, S. E. Erzbischof Guido Pozzo. Den Bericht können Sie unter diesem Link einsehen.

Alles, was Sie in diesem Bericht sehen bzw. alles was Sie bei den Weihefeierlichkeiten persönlich erleben durften, ist nur mit viel Liebe, Einsatz und Geduld möglich gewesen. Vor allem aber ist es ein Geschenk Gottes: „Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut“ (Ps. 126, 1). Deswegen ist auch unsere erste Bitte an Sie, daß Sie uns, wenn Sie an diese Weihefeierlichkeiten denken, gerne das Almosen Ihres Gebetes schenken – und sei es nur ein Stoßgebet. Wenn Sie über die Mittel verfügen, bitten wir Sie außerdem um Ihre großzügige Spende. Vielleicht denken Sie auch darüber nach, in Zukunft ein regelmäßiger Förderer des Instituts St. Philipp Neri zu werden. Viele, die uns über Jahre finanziell geholfen haben, sind inzwischen verstorben und beten hoffentlich im Fegefeuer oder womöglich sogar schon am Thron Gottes für uns. Wenn Sie es vermögen, treten Sie in ihre Fußstapfen. Fördern Sie das Institut St. Philipp Neri, das keine Kirchensteuermittel erhält, mit Ihrer Spende. Heute – und in Zukunft vielleicht regelmäßig.


Buchvorstellung im Freitagsoratorium

Donnerstag, den 12. Juli 2018

Titelbild des Buches Die Benedikt-OptionIn der Woche nach Priesterweihe und Primiz gibt es im Institut St. Philipp Neri mitten im Sommer ein Oratorium außer der Reihe: Am 13.7.2018 um 19.00 Uhr wird Dr. Tobias Klein bei uns das Buch „Die Benedikt-Option“ vorstellen. Sie sind herzlich dazu eingeladen. Im Anschluß gibt es Wein und Käse. Das Buch kann im Institut erworben werden.

Worum es im Buch geht:
Christen sind in der Defensive. Rod Dreher hat eine Strategie für Christen in einer nachchristlichen Gesellschaft erarbeitet. In den USA erregte er damit im vergangenen Jahr erhebliches Aufsehen. Jetzt endlich liegt die vielleicht wichtigste Neuerscheinung für deutschsprachige Christen in diesem Jahr in einer Übersetzung von Dr. Tobias Klein vor. Die Probleme, die Dreher behandelt, betreffen nicht nur die USA, sondern ebenso unsere deutschsprachigen Länder. Dieses Buch ist keine selbstmitleidige Zustandsbeschreibung, sondern zeigt im Blick auf die Wurzeln unseres Glaubens Möglichkeiten, um eine christliche Kultur neu aufzubauen. Es ist eine Herausforderung an die Kirche und an jeden Einzelnen. Rod Dreher propagiert kein politisches Programm und legt kein spirituelles Praxishandbuch vor, sondern zeigt, wie Christen kreative Wege gehen können, um den Glauben freudig zu leben. Grundlage dafür ist die Regel des hl. Benedikt: die Option, um in Zeiten der Entscheidungen den richtigen Weg einzuschlagen.


Priesterweihe und Primiz von Frater Marcin Góral

Montag, den 18. Juni 2018

PriesterweiheIm Namen des Vaters
und des Sohnes
und des Heiligen Geistes.

Christus, dem Ewigen Hohenpriester, von Herzen dankbar, laden wir Sie, unsere Freunde und Unterstützer, mit großer Freude zur Priesterweihe und Primiz des H. H. Diakons Frater Marcin Góral ein:

Am Samstag, dem 7. Juli 2018, dem Fest der Slawenapostel Cyrill und Method, wird ihn S. E. Erzbischof Guido Pozzo, der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, durch Handauflegung und Gebet zum Priester weihen.

Am Sonntag, dem 8. Juli 2018, bringt der Neugeweihte sein erstes heiliges Meßopfer dar.

Die Weihefeierlichkeiten und die Primiz finden in St. Afra, Graunstr. 31, 13355 Berlin, statt. Beginn: 10.30 Uhr.

Am Primiztag halten wir um 17.00 Uhr eine Dankandacht, an deren Ende der Neupriester den Primizsegen spenden wird.

Wir bitten Sie, den Weihekandidaten mit Ihrem Gebet zu begleiten.

Wenn es Ihnen möglich ist, uns bei der Deckung der Kosten für Priesterweihe und Primiz zu helfen, sagen wir Ihnen ein herzliches Vergelt’s Gott!

Für das Institut St. Philipp Neri

Dr. Gerald Goesche, Propst


Zum Tod von Darío Kardinal Castrillón Hoyos

Freitag, den 18. Mai 2018

Wappen von Kardinal HoyosDer Propst und die Mitglieder des Instituts St. Philipp Neri trauern um ihren väterlichen Freund und Förderer Darío Kardinal Castrillón Hoyos.

Ohne sein großes menschliches Verständnis und seine kirchliche Weitsicht wäre die Errichtung unseres Instituts als Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts im Jahr 2004 nicht denkbar gewesen. Entsprechend seinem Wirken als Bischof, Vermittler und Friedensstifter in Südamerika hat er auch als Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei dazu beigetragen, vielen im Herzen heimatlosen und an den Rand gedrängten Katholiken wieder Frieden und Zuflucht zu geben.

Wir werden ihn als tatkräftigen, wahrhaft apostolischen Fürsten der Kirche in Erinnerung halten und den Ewigen Hohenpriester bitten, ihm das Gute zu vergelten, das er in seinem Leben getan hat.

Am Freitag der Pfingstoktav, dem 25. Mai 2018, werden wir für den hohen Verstorbenen um 18 Uhr ein feierliches Requiem in St. Afra zelebrieren.

Hier geht es zur Anzeige


Zwei Termine in der Passionszeit:

Donnerstag, den 8. März 2018

Christus an der Geißelsäule

3. Orgeloratorium

Am Freitag, den 16. März 2018 um 19 Uhr laden wir zu einem Orgelabend über den Passionschoral „Herzliebster Jesu, was hast Du verbrochen?“ – zum Hören und Mitsingen ein. Es werden in St. Afra Werke von verschiedenen Komponisten erklingen und Improvisationen im Wechsel mit geistlichen Impulsen.

Orgel: Jonas Wilfert
Texte: Propst Dr. Gerald Goesche

Schutzumschlag der Erstausgabe des Berichts von Martin Mosebach

Matinée mit Martin Mosebach

Am Samstag, den 24. März 2018 um 10.30 Uhr stellt Herr Mosebach in der Räumen des Instituts in einer Matinée sein neuestes Buch „Die 21 – Eine Reise ins Land der koptischen Martyrer“ vor. Am Tag vor dem Beginn der Karwoche, in der wir am Leiden und Triumph des Königs der Martyrer teilnehmen, haben wir die Gelegenheit, Martyrern unserer Tage ungewöhnlich nahe zu kommen.

Der Eintritt bei beiden Veranstaltungen ist frei, aber wir bitten natürlich alle, denen es möglich ist, um eine großzügige Spende.

Wir wünschen Ihnen dann vor allem noch eine gute Vorbereitung auf das Osterfest, eine gute Osterbeichte und eine gnadenreiche Feier der Kar- und Ostertage!

Übrigens: Wir haben ein Flugblatt für beide Veranstaltungen erstellt, das Sie hier finden und welches Sie natürlich auch gerne weitergeben können.


aktueller Rundbrief 2018/1

Freitag, den 2. März 2018

Rundbrief 2018/1Unser neuer Rundbrief 2018/1 ist erschienen und berichtet wie immer aus dem Leben des Instituts.

Wenn Sie noch nicht zu dessen Empfängern gehören, ändern Sie dies gerne, indem Sie eine E-Mail schreiben an: info@institut-philipp-neri.de.

Der Versand des Heftes an Sie erfolgt kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende zur Deckung der Kosten für Herstellung und Versand. Hier können Sie den Rundbrief auch als PDF herunterladen.


Vorlesung „Spezielle Moraltheologie I“

Dienstag, den 23. Januar 2018

baUnser Hausstudium, die Baronius-Akademie, ist dabei, die letzten Lücken im Curriculum unseres Diakons, Frater Marcin Góral, zu schließen. Beim nächsten Schritt auf diesem Weg sind auch Sie wieder herzlich als Gasthörer eingeladen. Pfarrer Dr. Christian Schulz wird, nachdem er bereits in die allgemeinen Prinzipien der Moraltheologie eingeführt hat, nun die konkrete Anwendung dieser Prinzipien lehren.

In der sogenannten „speziellen Moraltheologie“ (Teil I) behandelt er u. a. die Themen: Menschenwürde und Lebensrecht, Abtreibung, „Euthanasie“ und Organtransplantation.

Die Vorlesung findet von Montag bis Donnerstag, 5. bis 8. Februar 2018, jeweils von 9 bis 12 Uhr, statt. Um baldige Anmeldung bei Pater Piranty unter folgender Adresse wird gebeten.

Zur Vorbereitung, aber auch zur Vertiefung der Vorlesung empfiehlt der Dozent folgende Lektüre:

Lit.: Anselm Günthör, Anruf und Antwort. Handbuch der katholischen Moraltheologie Bd. III. Der Christ in der Gemeinschaft: Spezielle Moraltheologie, Vallendar-Schönstatt 1994, 213-282; Joachim Piegsa, Der Mensch – das moralische Lebewesen. Bd. III. Wahrheit und Treue. Die Würde menschlichen Lebens, das Lebensrecht und der Lebensschutz. Geschlechtlichkeit als Gabe und Aufgabe, St. Ottilien 1998, 133-309; Manfred Balkenohl, Roland Rösler (Hrsg.), Handbuch für Lebensrecht und Lebensschutz, Paderborn 2010; Martin Rhonheimer, Abtreibung und Lebensschutz. Tötungsverbot und Recht auf Leben in der politischen und medizinischen Ethik, Paderborn 2004; Manfred Spieker, Kirche und Abtreibung in Deutschland. Ursachen und Verlauf eines Konflikts, Paderborn 22008; Norbert Hoerster, Neugeborene und das Recht auf Leben, Frankfurt 1995.


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