SALVE!


P. Daniel Bartels

Pater Daniel Bartels

Gründungsmitglied des Instituts St. Philipp Neri

  • * 5. September 1971
  • Kelch  9. Oktober 2005
  • † 7. August 2020

Unser Herr Jesus Christus, der Ewige Hohepriester, hat Seinen Diener, unseren Mitbruder, Pater Daniel Bartels, nach langer, mit großer Geduld ertragener Krankheit am Herz-Jesu-Freitag, dem 7. August 2020, zu sich gerufen. Dieser Tag war auch der Festtag der Patronin seiner Weihekirche, der hl. Afra. Er stand im 49. Lebensjahr und im 15. Jahr seines Priestertums.

Seit seiner Priesterweihe hat er auf Wunsch des damaligen Trierer Bischofs Prof. Dr. Reinhard Marx die dortige Gemeinde des Alten Ritus betreut. Er konnte sie nicht nur zahlenmäßig mehren, sondern er trug auch zum geistlichen Wachstum bei, das sich etwa in der immer größeren Schönheit der Liturgie zeigte.

Gleichzeitig war er unter der Anleitung von Prof. Dr. Michael Fiedrowicz wissenschaftlich tätig. Seine Promotion über eine Schrift des hl. Beda Venerabilis wollte er eigentlich in diesem Herbst zum Abschluß bringen. Nun hat der Tod dieses Vorhaben vereitelt.

Obwohl uns der Ernst seiner Krankheit von Anfang an bewußt war, kam sein jäher Tod jetzt doch sehr plötzlich. Unsere Gebete und Gedanken sind bei seiner Familie und besonders bei seiner Mutter, die ihn in seiner Krankheit vorbildlich umsorgte und pflegte.

Der Herr, der allein um den Sinn seines frühen Todes weiß, möge ihm nun die Teilnahme am himmlischen Hochzeitsmahl schenken!

Für das Institut St. Philipp Neri

Dr. Gerald Goesche, Propst

* * *


Institut St. Philipp Neri - Nachrichten


Requiem für P. Daniel Bartels

Am Montag, dem 24. August 2020, nahmen die Mitglieder des Institut St. Philipp Neri in einem feierlichen levitierten Requiem Abschied von ihrem verstorbenen Mitbruder Pater Daniel Bartels. Sie empfahlen seine Seele dem gerechten und barmherzigen Richter, wie es im Offertorium heißt: „Opfergaben und Gebete bringen wir zum Lobe Dir dar, o Herr; nimm sie an für jene Seelen, deren wir heute gedenken. Herr, laß sie vom Tode hinübergehen zum Leben, das Du einstens dem Abraham verheißen hast und seinen Nachkommen.“

Photos vom Requiem finden Sie hier:


Mariä Himmelfahrt in St. Afra

Das Fest der leiblichen Aufnahme Mariens in den Himmel, im Institut Jahr für Jahr der Höhepunkt des Sommers, war heuer besonders reich an Gnaden. Nach der traditionellen Kräuterweihe segnete Propst Dr. Gerald Goesche unsere neue Rosenkranzfahne. Das zentrale Medaillon, auf dem das Jesuskind – auf dem Schoß Seiner Mutter sitzend – dem hl. Dominikus den Rosenkranz überreicht, war eine Entdeckung in einem polnischen Antiquitätengeschäft auf dem Ministrantenausflug im letzten Jahr. Es wurde fachmännisch restauriert und dann auf eine neuangefertigte Marienfahne aufgebracht, die nun vor allem im Rosenkranzmonat Oktober unsere Kirche schmückt.

In geistlicher Verbundenheit mit unserem Erzbischof Dr. Heiner Koch, der an diesem Festtag das Erzbistum Berlin dem Heiligsten Herz Jesu und dem Unbefleckten Herz Mariens weihte, beteten die Gläubigen in St. Afra den im allerheiligsten Sakrament anwesenden Herrn an, sprachen wie aus einem Munde das Weihegebet an Sein Heiligstes Herz und stellten sich unter den besonderen Schutz und die Fürsprache Seiner Mutter, deren Unbeflecktes Herz durch die Jahrhunderte hindurch Zufluchtsort der Sünder, der Bedrängten und Betrübten war und bleibt.

Hier geht es zu den Photos von Mariä Himmelfahrt:


Orkan über St. Afra!

Innerhalb weniger Minuten hat am vergangenen Montag ein Orkan mit heftigem Regen das Dach unserer St.-Afra-Kirche, besonders an der Apsis - also direkt über dem Altar - schwer beschädigt. Auf den Bildern sehen Sie nicht nur diese Schäden, sondern auch eine etwa 25 Kilo schwere Dachluke, die der Sturm nicht nur anhob, sondern quer über den Hof in den Nachbargarten schleuderte.

Bei all dem hatten wir wieder die große Hilfe unserer Schutzengel. Nicht nur daß keine Personenschäden entstanden, sondern auch die eigentlich renovierungsbedürftigen Kirchenfenster hielten dem Toben der Elemente wunderbarerweise stand.

Dank unserer großartigen Dachdecker waren die Schäden zumindest äußerlich keine 24 Stunden später behoben. Wir sind also noch einmal glimpflich davongekommen, wurden aber auch deutlich daran erinnert, daß unsere Dächer und Fenster schon sehr viele Jahrzehnte auf dem Buckel haben und in nächster Zeit dringend der Renovierung bedürfen.

Gottlob hat sich die alte 3. Strophe von „Ein Haus voll Glorie schauet“ bewahrheitet: „Wohl tobet um die Mauern der Sturm in wilder Wut, das Haus wird's überdauern, auf festem Grund es ruht.“


5. Internationale Hill-Orgel-Tage auf 2021 verschoben

Prof. Wolfgang Seifen bei den Hill-Orgel-Tagen 2017 in St. AfraWegen der immer noch geltenden Abstandsregeln wären wir in diesem Jahr gezwungen, den Großteil der Besucher der Orgeltage an der Kirchentür abzuweisen. Deswegen haben wir uns entschlossen, die 5. Internationalen Hill-Orgel-Tage mit demselben Programm wie angekündigt auf das kommende Jahr zu verschieben.

Die Hill-Orgel-Tage 2021 finden vom 18. bis zum 21. August statt.

Ein entsprechendes Plakat können Sie hier abrufen.


Photos der Firmung und des Pontifikalamtes veröffentlicht

Am Geburtsfest des hl. Johannes des Täufers, dem 24. Juni 2020, empfingen in St. Afra acht Kandidaten das Sakrament der Stärkung durch den Hl. Geist. Der Bischof von Kopenhagen, S. E. Czesław Kozon, war eigens angereist und feierte nach der Firmspendung ein Pontifikalamt. Für das Institut St. Philipp Neri war es eine besondere Premiere, weil erstmals seit Gründung des Instituts Jugendliche gefirmt wurden, die auch schon hier in St. Afra getauft wurden.

Photos finden Sie hier:


Neue Photos vom Pfingstfest erschienen

Am 50. Tag nach Ostern feierten wir als Abschluß und zweiten Höhepunkt der Osterzeit das hohe Pfingstfest. Um die Herabkunft des Heiligen Geistes sichtbar zu machen, hing die ganze Pfingstoktav eine besondere Heiliggeistdarstellung im Chorraum. Vor einer goldenen Scheibe, die unter dem Schlußstein der Apsis angebracht war, schwebte der Heilige Geist, eingefaßt von einem Dreieck und einem Dreipaß – beides Symbole für die Heiligste Dreifaltigkeit. Aus der goldenen Scheibe führten zwölf rotgoldene Seile herab, die in ebenfalls rotgoldenen Quasten endeten, die für die Feuerzungen des Heiligen Geistes standen, die am Pfingsttag auf die zwölf Apostel herabkamen.

Eine Photostrecke vom Levitenamt des Pfingsttages finden Sie hier.


Neues zur Festmesse in Potsdam

Pünktlich zu unserer ersten Sonntagsmesse im klassischen römischen Ritus nach der schmerzlichen Corona-Unterbrechung hat das Land Brandenburg die Teilnehmerhöchstzahl für Gottesdienste auf 75 erhöht. Bitte verbreiten Sie diese Nachricht nach Ihren Möglichkeiten, damit sich noch möglichst viele Gläubige anmelden. (Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie weiter unten.)

Damit wir trotz aller Einschränkungen das hohe Pfingstfest mit der gebührenden Festlichkeit begehen können, werden am Sonntag vier Vokalsolisten die Kurze Festmesse A-Dur op. 113 von Ignaz Reimann (1820–1885) singen. An der Orgel werden sie dabei vom Organisten von St. Afra begleitet. Die Ausführenden sind:

  • Katja Kunze, Sopran
  • Wiebke Kretzschmar, Alt
  • Florian Schmitt, Tenor
  • Ingo Witzke, Baß
  • Jonas Wilfert, Orgel

Die hl. Messe im klassischen römischen Ritus findet am Pfingstsonntag (und allen folgenden Sonntagen) um 18.00 Uhr in der Propsteikirche St. Peter und Paul, Am Bassin 13, 14467 Potsdam, statt.

Die erforderliche Anmeldung erfolgt online über das System der Propsteigemeinde St. Peter und Paul unter diesem Link oder telefonisch über das Pfarrbüro: Tel. 0331 / 230 799 0. Bitte beachten Sie unter dem angegebenen Link auch die allgemeinen Hinweise zu den Gottesdiensten.

Über die weiteren Entwicklungen speziell in Potsdam und alle kurzfristigen Änderungen halten wir Sie durch unseren neuen Potsdam-Newsletter auf dem laufenden. Bitte melden Sie sich unter folgendem Link an, damit Sie keine Information verpassen.

Ein gnadenreiches Pfingstfest und die Gaben des Hl. Geistes wünschen Ihnen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Ab Pfingsten: Abendmesse in Potsdam

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist es dem von Jesus verheißenen Paraklet, dem Beistand und Tröster, zu verdanken, daß wir am Pfingstsonntag, dem 31. Mai 2020, nach längerer Unterbrechung die sonntägliche Abendmesse im klassischen römischen Ritus in Potsdam wiederaufnehmen können. Sie findet jeden Sonntag um 18.00 Uhr in der Propsteikirche St. Peter und Paul, Am Bassin 13, 14467 Potsdam, statt.

Bis auf weiteres sind maximal 50 Gottesdienstbesucher zulässig. Da es sich um eine hl. Messe der Propsteigemeinde handelt, bitten wir Sie um die erforderliche Anmeldung über das System der Pfarrei.

Alternativ ist die Anmeldung auch telefonisch über das Pfarrbüro St. Peter und Paul möglich: Tel. 0331 / 230 799 0.

Bitte beachten Sie unter dem angegebenen Link auch die allgemeinen Hinweise zu den Gottesdiensten.

Über die weiteren Entwicklungen in Potsdam und alle kurzfristigen Änderungen halten wir Sie durch unseren Potsdam-Newsletter auf dem laufenden. Hier können sich Sie zu diesem Newsletter anmelden.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Aktuelle Nachrichten zu unseren Gottesdiensten

Der Berliner Senat hat eine neue Verordnung erlassen. Demnach dürfen ab den 4. Mai 2020 wieder Gottesdienste mit bis zu 50 Personen stattfinden. Unsere Gottesdienstzeiten lauten daher wie folgt:

So., 3.5. 3. Sonntag nach Ostern (Jubilate Deo)
15-18 Kirche zur stillen Andacht geöffnet
15.30 Empfang der hl. Kommunion möglich
16.30 Empfang der hl. Kommunion möglich
17.30 Empfang der hl. Kommunion möglich

Mo., 4.5. Hl. Monika
10.00 Hl. Messe
16.00 Kirche zur stillen Andacht geöffnet
17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Hl. Messe

Di., 5.5. Hl. Pius V.
10.00 Hl. Messe
16.00 Kirche zur stillen Andacht geöffnet
17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Hl. Messe

Mi., 6.5. Hl. Johannes vor der lateinischen Pforte
10.00 Hl. Messe
16.00 Kirche zur stillen Andacht geöffnet
17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Hl. Messe, anschl. Maiandacht

Do., 7.5. Hl. Stanislaus - Priesterdonnerstag
10.00 Hl. Messe
16.00 Aussetzung des Allerheiligsten
17.15 sakramentaler Segen
17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Hl. Messe

Fr., 8.5. Fest der Erscheinung des hl. Erzengels Michael
10.00 Hl. Messe
15.00 Aussetzung - Barmherzigkeitsrosenkranz zu jeder Stunde
17.15 sakramentaler Segen
17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
18.00 Hl. Messe

Sa., 9.5. Hl. Gregor von Nazianz
8.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit
9.00 Hl. Messe, anschl. Maiandacht

Vorschau auf die nächste Woche:


So., 10.5. 4. Sonntag nach Ostern (Cantate Domino)
10.00 Rosenkranz
10.30 Hochamt
16.00 gesungenes Amt
18.00 gesungenes Amt

Die hll. Messen am Sonntag, dem 10. Mai 2020, können nur mit verbindlicher Voranmeldung besucht werden.

Bitte senden Sie hierfür eine SMS an 0175/5962653. Bitte geben Sie in Ihrer Anmeldung die Personenzahl, die Namen der Personen und Ihre Adressen an.

Wir bemühen uns Ihnen eine Bestätigung zukommen zu lassen, sobald wir Ihre Anmeldung in unsere Listen eingetragen haben.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Stille Anbetung, Beichte und Kommunion

St. Afra wird in der kommenden Woche wie folgt geöffnet sein:

  • 2. Sonntag nach Ostern, den 26. April 2020:
    15-18 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Montag, den 27. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Dienstag, den 28. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Mittwoch, den 29. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Donnerstag, den 30. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Freitag, den 1. Mai 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Samstag, den 2. Mai 2020:
    10-12 Uhr und 15-18 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.


Stille Anbetung, Beichte und Kommunion

St. Afra wird in der kommenden Woche wie folgt geöffnet sein:

Der barmherzige Jesus von Berlin
Darstellung des Barmherzigen Jesus von Berlin in der Krypta des St.-Afra-Stiftes.
  • Weißer Sonntag, den 19. April 2020:
    15-18 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Montag, den 20. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Dienstag, den 21. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Mittwoch, den 22. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Donnerstag, den 23. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Freitag, den 24. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Samstag, den 25. April 2020:
    10-12 Uhr und 15-18 Uhr: stille Andacht
    Beichtgelegenheit besteht von 10-10.30 Uhr und 17-17.30 Uhr.
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.


Ostern 2020

Ostern 2020Auch wenn es uns nun leider unmöglich ist, Ostern mit Ihnen in unserer Kirche zu feiern, wünsche ich Ihnen wie alle Jahre

SVRREXIT DOMINVS VERE. ALLELVIA

Der Herr ist wahrhaft auferstanden. Alleluja.

Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, gnadenreiches Osterfest!

Bei allen, die auf einen Ostergruß per Post warten, müssen wir uns leider entschuldigen. In diesem Jahr hat der Kampf um die Ostermesse, den wir nun leider verloren haben, unsere Kräfte über die Maßen gebunden. Aber dieser Kampf hat doch wenigstens erreicht, daß die Unverhältnismäßigkeit dieses Verbotes vielen bewußt geworden ist. Und sie hat vor allem den Blick auf unseren auferstandenen Herrn gelenkt: Christus, den Arzt und Heiland unserer Seelen. Das ist für unser kleines Institut schon eine ganze Menge …

Beten wir füreinander! Bitten wir, daß die Zeit der ungerechten Bedrückung bald zu Ende ist! Freuen wir uns: Jesus lebt und hat den Tod besiegt. Alleluja!

* * *

St. Afra wird für die stille Anbetung und Kommunion von Ostersonntag bis zum Samstag in der Osterwoche wie folgt geöffnet sein:

  • Ostersonntag, den 12. April 2020 und Ostermontag, den 13. April 2020:
    15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 15.30, 16.30 u. 17.30 Uhr möglich.
  • Osterdienstag, den 14. April 2020 bis Samstag in der Osterwoche, den 18. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag ab!

Pressemitteilung:

Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag ab - Entscheidung im Hauptsacheverfahren erwartet - Propst Goesche: „Karlsruhe würdigt freie Religionsausübung“

Der Vorsteher des Instituts St. Philipp Neri in Berlin, Propst Dr. Gerald Goesche, hat die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Verbot öffentlicher Gottesdienste in Corona-Zeiten mit großem Bedauern zur Kenntnis genommen.

Gestern hatte das höchste deutsche Gericht den Eilantrag des Freundeskreises St. Philipp Neri gegen das derzeitige Verbot öffentlicher Gottesdienste abgelehnt und dies mit dem Schutz von Leib und Leben der Bevölkerung begründet. Gleichzeitig machten die Karlsruher Richter jedoch deutlich, daß das besagte Verbot einen schwerwiegenden Eingriff in die Glaubensfreiheit darstelle und daß die liturgischen Feiern, gerade auch an Ostern, essentiell seien und nicht einfach durch persönliches Gebet oder Internetangebote ersetzt werden könnten.

Propst Dr. Gerald Goesche erklärte zum Karlsruher Beschluß: „Ich bedauere die Entscheidung und hätte mir selbstverständlich ein anderes Ergebnis gewünscht. Dennoch sehe ich in dem Karlsruher Beschluß eine Bestätigung unserer Position, denn die Richter haben die Wichtigkeit der heiligen Messe, noch dazu an Ostern, für die Gläubigen hervorgehoben. Darin unterscheiden sie sich von den Begründungen der Richter des Verwaltungsgerichts Berlin und des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg.
Auch wenn das Ergebnis aus unserer Sicht nicht positiv ist, war es richtig, den Rechtsweg zu beschreiten, zumal die Entscheidung im Hauptsacheverfahren noch aussteht. Schon jetzt ist durch den Karlsruher Beschluß die Religionsfreiheit bekräftigt worden. Für die Gottesdienste zu Ostern bedeutet dies, daß wir nun das höchste Fest der Christenheit lediglich im Kreise unserer Hausgemeinschaft feiern können, dies jedoch stellvertretend für alle Gläubigen, ja für alle Menschen guten Willens.“

Zum Institut St. Philipp Neri:

Die katholische Einrichtung ist eine Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts und damit direkt dem Papst in Rom unterstellt. 2004 gegründet, verbindet sie die große Tradition der katholischen Kirche mit einer zeitgemäßen Form der Seelsorge. Ihren Sitz hat die Gemeinschaft direkt am Mauerpark in der Mitte Berlins. Das Institut erhält keinerlei Zuwendungen aus dem Kirchensteueraufkommen und ist ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Pressekontakt: Bernhard Schodrowski, mobil: +49 172- 325 22 10


Verbot von Gottesdiensten - Freundeskreis St. Philipp Neri legt Verfassungsbeschwerde ein

Pressemitteilung:

Der Freundeskreis St. Philipp Neri legt gegen das Verbot von Gottesdiensten in der Corona-Krise Verfassungsbeschwerde ein.

Nachdem das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg am gestrigen Abend die Beschwerde gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin vom Vortag zurückgewiesen hat, bleibt dem Freundeskreis jetzt nur noch das Instrument der Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe.

Propst Dr. Gerald Goesche erklärte dazu:
„Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg folgt in seiner Begründung im wesentlichen den Ausführungen des Verwaltungsgerichts Berlin aus der ersten Instanz. Gleichwohl ist aus unserer Sicht die Kernfrage immer noch nicht geklärt, ob der Staat Art und Form der Religionsausübung bestimmen darf. Dies wollen wir insbesondere klären und rufen deshalb das Bundesverfassungsgericht an.“

Zum Institut St. Philipp Neri:

Die katholische Einrichtung ist eine Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts und damit direkt dem Papst in Rom unterstellt. 2004 gegründet, verbindet sie die große Tradition der katholischen Kirche mit einer zeitgemäßen Form der Seelsorge. Ihren Sitz hat die Gemeinschaft direkt am Mauerpark in der Mitte Berlins. Das Institut erhält keinerlei Zuwendungen aus dem Kirchensteueraufkommen und ist ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Pressekontakt: Bernhard Schodrowski, mobil: +49 172- 325 22 10

Viele fragen mich: Wie können wir Sie unterstützen?

Darauf gibt es drei Antworten:

  1. Durch Ihr Gebet: Oremus! Oremus! Oremus!
  2. Durch Ihre Spende, damit wir die Prozeßkosten schultern können.
  3. Indem Sie eine Petition unterstützen, die ein Zeichen für unseren Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Herrn ist.

Wir werden jetzt sehr schnell sein und tun, was wir können. In diesem Sinne gnadenreiche Kartage und ein hoffentlich freieres Osterfest!

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Beschwerde beim OVG

Pressemitteilung:

Gottesdienstverbot wegen Corona - Freundeskreis legt Beschwerde beim OVG ein

In der Frage des Verbots öffentlicher Gottesdienste wegen der Corona-Pandemie beschreitet der Freundeskreis St. Philipp Neri e.V. weiter den Rechtsweg.

Nachdem das Verwaltungsgericht Berlin gestern das Verbot bestätigt hatte, legte der Freundeskreis am Mittwochmittag Beschwerde gegen diese Entscheidung beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein.

Der Vorsteher des Instituts St. Philipp Neri, Propst Dr. Gerald Goesche, erklärte dazu:

„In der Entscheidung des Verwaltungsgerichts ist erwähnt, daß eine Beschwerde gegen sie zulässig ist. Dieses Recht nehmen wir nun für uns in Anspruch und schöpfen den Rechtsweg aus. Besonders unverständlich ist für uns insbesondere die Feststellung der ersten Instanz, daß der Staat Art und Umfang der Religionsausübung festlegen darf, indem er eine stille Einkehr in Kirchen gestattet, gottesdienstliche Feiern jedoch verbietet. Hier wollen wir eine Klärung erreichen, denn es steht dem Staat nicht zu, die Formen der Religionsausübung vorzugeben.“

Zum Institut St. Philipp Neri:

Die katholische Einrichtung ist eine Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts und damit direkt dem Papst in Rom unterstellt. 2004 gegründet, verbindet sie die große Tradition der katholischen Kirche mit einer zeitgemäßen Form der Seelsorge. Ihren Sitz hat die Gemeinschaft direkt am Mauerpark in der Mitte Berlins. Das Institut erhält keinerlei Zuwendungen aus dem Kirchensteueraufkommen und ist ausschließlich auf Spenden angewiesen.

Pressekontakt: Bernhard Schodrowski, mobil: +49 172- 325 22 10


Gründonnerstag bis Karsamstag

Salve!

St. Afra wird in den kommenden beiden Tagen zur stillen Anbetung wie folgt geöffnet sein:

  • Gründonnerstag, den 9. April 2020:
    20.30-24 Uhr
    20.30-22.30 Uhr: Beichtgelegenheit in deutscher, englischer und polnischer Sprache
  • Karfreitag, den 10. April 2020:
    17-20 Uhr
    17-18 Uhr: Beichtgelegenheit in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache

Am Gründonnerstag und Karfreitag findet keine Kommunionausteilung statt.

Am Karsamstag, den 11. April 2020, bleibt die Kirche ganztägig geschlossen.


Verwaltungsgericht bestätigt Gottesdienstverbot – Freundeskreis St. Philipp Neri legt Beschwerde ein

Das Verwaltungsgericht Berlin hat heute das geltende Gottesdienstverbot bestätigt. Der Freundeskreis St. Philipp Neri kämpft weiter – und wir haben immer noch gute Chancen!

Hier zunächst unsere Pressemitteilung:

Der Freundeskreis St. Philipp Neri e.V. legt gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin zum Verbot öffentlicher Gottesdienste wegen der Corona-Pandemie Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein.

Die zuständige Kammer des Verwaltungsgerichts hatte am Dienstagmittag entschieden, daß es in Berlin zum Schutz vor Corona weiterhin keine öffentlichen Gottesdienste geben darf.

Der Vorsteher des Instituts St. Philipp Neri, Propst Dr. Gerald Goesche, zeigte sich enttäuscht von der Verwaltungsgerichtsentscheidung und erklärte: „Der Beschluß des Verwaltungsgerichts stellt nicht nur einen Eingriff in die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit dar, sondern verletzt diese nachhaltig. Das Recht auf freie Religionsausübung wird vom Grundgesetz schrankenlos gewährt. Das Verwaltungsgericht billigt demgegenüber lediglich Kirchenbesuche zur stillen Einkehr zu. Damit bestimmt der Staat de facto die Art und Weise der Religionsausübung. Dies steht ihm aber nicht zu. Gottesdienste sind mehr als stilles Gebet, gerade auch zu Ostern, dem höchsten Fest der Christenheit. Das generelle Verbot von öffentlichen Gottesdiensten stellt einen übermäßigen Eingriff dar, der nicht verhältnismäßig ist. Auch kirchliche Internetangebote ersetzen Gottesdienste nicht. Glaube ist letztlich immer analog. Auch wir wollen unsere Gläubigen und auch uns vor dem Coronavirus schützen und können den nötigen Abstand zwischen Personen in unserer Kirche besser gewährleisten als etwa in einem Baumarkt oder in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Deshalb werden wir gegen die jetzt ergangene Entscheidung Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg einlegen.“

Pressekontakt: Bernhard Schodrowski, mobil: +49 172- 325 22 10

Viele fragen mich: Wie können wir Sie unterstützen?

Darauf gibt es drei Antworten:

  1. Durch Ihr Gebet: Oremus! Oremus! Oremus!
  2. Durch Ihre Spende, damit wir die Prozeßkosten schultern können.
  3. Indem Sie eine Petition unterstützen, die ein Zeichen für unseren Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Herrn ist.

Wir werden jetzt sehr schnell sein und tun, was wir können. In diesem Sinne gnadenreiche Kartage und ein hoffentlich freieres Osterfest!

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Stille Anbetung, Beichte und Kommunion

St. Afra wird in den kommenden Tagen (Sa., 4. April - Mi., 8. April 2020) zur stillen Anbetung wie folgt geöffnet sein:

  • Samstag, den 4. April 2020:
    10-12 Uhr und 15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Sonntag, den 5. April 2020:
    15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Montag, den 6. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Dienstag, den 7. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Mittwoch, den 8. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.

Von 10-12 Uhr ist der Empfang des Bußsakramentes nach vorheriger Anmeldung in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache möglich.
Bitte melden Sie sich hierfür (möglichst per SMS) unter der folgenden Telephonnummer an: 0175/5962653.

Von 16-19 Uhr ist der Empfang des Bußsakramentes nach vorheriger Anmeldung in deutscher, englischer und polnischer Sprache möglich.
Bitte melden Sie sich hierfür per SMS unter der folgenden Telephonnummer an: 0152/29735515.


St. Afra - einstweilige Anordnung!

Zur Zeit sind leider auch in St. Afra alle öffentlichen Gottesdienste ausgesetzt. Allerdings können Sie weiter zur Anbetung, Beichte und Kommunion kommen. Den Plan finden Sie hier.

Wir werden allerdings versuchen, beim Verwaltungsgericht Berlin eine einstweilige Anordnung zu erwirken, die es uns ermöglicht, weiterhin Gottesdienste mit bis zu 50 Gläubigen zu feiern.

Markierungen an den Kniebänken
Die Kirche St. Afra mit Markierungen an den Kniebänken für den nötigen Sicherheitsabstand zwischen den Gläubigen.

Nach unserer Auffassung ist das ausnahmslose Verbot sämtlicher öffentlichen Gottesdienste unverhältnismäßig, weil die Gesundheit der Gläubigen in unserer Kirche - vor allem durch Markierung von Sitzplätzen im richtigen Abstand - deutlich effektiver zu gewährleisten ist als in vielen Supermärkten, welche ja geöffnet bleiben. Auf dem Hintergrund dieser Tatsache halten wir die gegebene schwere Einschränkung des Grundrechts auf Religionsfreiheit für nicht akzeptabel. Zu bedenken ist auch, daß - um es weltlich auszudrücken - die psychologischen Beeinträchtigungen für die Gläubige sehr schwerwiegend sind. So scheint auch die Verhältnismäßigkeit der möglichen leiblichen Folgen des Coronavirus und der seelischen Belastungen durch den Gottesdienstentzug (vor allem an den österlichen Tagen!) mehr als fragwürdig. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrem Gebet und, wenn möglich, auch mit einem materiellen Beitrag.

Rundbrief 2020/1
Titelbild des neuen Rundbriefs 2020/1

Wie wir es mit dem Sicherheitsabstand gehalten haben, zeigt unsere bislang kürzeste Photostrecke: Auf dem ersten Bild vom 15. März ist der Sicherheitsabstand noch nicht so ganz in Fleisch und Blut übergegangen, am Josephsfest sieht man dann, wie gut sich 50 Gläubige in unserer Kirche verteilen lassen. Das letzte Bild zeigt die Markierung der Plätze im Mittelschiff.

In dieser merkwürdigen Zeit ist unser Rundbrief 2020/1 vielleicht eine kleine Erbauung. Falls Sie ihn nicht ins Haus geschickt bekommen, können Sie ihn bestellen oder gleich hier im Internet herunterladen.

Unser Passionskonzert muß natürlich in diesem Jahr leider ausfallen. Es wird auf nächstes Jahr verschoben.


Stille Anbetung, Beichte und Kommunion

St. Afra wird in den kommenden Tagen (Sa., 28. März - Sa., 4. April 2020) zur stillen Anbetung wie folgt geöffnet sein:

  • Samstag, den 28. März 2020:
    10-12 Uhr und 15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Sonntag, den 29. März 2020:
    15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.
  • Montag, den 30. März 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Dienstag, den 31. März 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Mittwoch, den 1. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Donnerstag, den 2. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Freitag, den 3. April 2020:
    10-12 Uhr und 16-19 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 16.30, 17.30 und 18.30 Uhr möglich.
  • Samstag, den 4. April 2020:
    10-12 Uhr und 15-18 Uhr
    Der Empfang der hl. Kommunion ist um 10.30, 11.30, 15.30, 16.30 und 17.30 Uhr möglich.

Zu diesen Öffnungszeiten ist auch der Empfang des Bußsakramentes möglich. Wir bitten aber darum, daß Sie sich sich hierfür (möglichst per SMS) unter der folgenden Telephonnummer anmelden: 0175/5962653.


St. Afra zur stillen Anbetung geöffnet

In den kommenden Tagen (24.-27. März 2020) wird St. Afra von 10-12 Uhr und 16-19 Uhr zur stillen Anbetung geöffnet sein.

Zu diesen Zeiten sind nach vorheriger Anmeldung der Empfang des Beichtsakramentes und der Hl. Kommunion möglich. Bitte melden Sie sich hierfür (möglichst per SMS) unter der folgenden Nummer an: 0175/5962653.


Keine öffentlichen hll. Messen in St. Afra

Salve!

Aufgrund der am Samstag verschärften Corona-Verordnung des Berliner Senats können ab diesem Sonntag (22.3.2020) auch in St. Afra keine öffentlichen hll. Messen mehr stattfinden. Wir Priester schließen Sie und Ihre Lieben in Gebet und hl. Meßopfer mit ein. Wir versuchen Sie an dieser Stelle auf dem laufenden zu halten.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Aktuelle Nachrichten zu unseren Gottesdiensten

Am 17. März 2020 hat der Berliner Senat eine neue Verordnung zur Eindämmung des Corona-Virus in Berlin erlassen. Demnach dürfen Veranstaltungen bis 50 Personen stattfinden.

Unsere Gottesdienstzeiten lauten daher wie folgt:

Mi., 18.3. Mittwoch nach dem 3. Fastensonntag
17.30 Rosenkranz
18.00 Hl. Messe

Do., 19.3. Fest des hl. Joseph,
Bräutigam der allersel. Jungfrau Maria
10.30 Hochamt
17.30 Rosenkranz
18.00 Hochamt

Fr., 20.3. Freitag nach dem 3. Fastensonntag
15.00 Aussetzung - Barmherzigkeitsrosenkranz zu jeder Stunde
17.00 sakramentaler Segen
17.15 Kreuzweg
18.00 Hl. Messe

Sa., 21.3. Samstag nach dem 3. Fastensonntag
8.30 Rosenkranz
9.00 Hl. Messe

So., 22.3. Vierter Fastensonntag (Lætare)
10.00 Rosenkranz
10.30 Hochamt
16.00 Hl. Messe
18.00 Hl. Messe

Die heiligen Messen am 19. März 2020 (Donnerstag) und am 22. März 2020 (Sonntag) können ausschließlich mit verbindlicher Voranmeldung besucht werden, am besten per SMS an 0175/5962653.

Bitte geben Sie in Ihrer Anmeldung die Personenzahl, die Namen der Personen und Ihre Adressen an.

Wir bemühen uns Ihnen eine Bestätigung zukommen zu lassen, sobald wir Ihre Anmeldung in unsere Listen eingetragen haben.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Heilige Messen in St. Afra am Sonntag, dem 15. März 2020

Der Berliner Senat hat mit sofortiger Wirkung alle Veranstaltungen, an denen mehr als 50 Personen teilnehmen, untersagt. Deswegen gilt für das Institut St. Philipp Neri und seine Kirche St. Afra für Sonntag, den 15. März 2020 folgende Regelung:

  • Die heiligen Messen können ausschließlich mit verbindlicher Voranmeldung besucht werden, am besten per SMS an 0175/5962653.
  • Es finden drei hl. Messen in St. Afra statt: 10.30 Uhr (ausgebucht), 16 Uhr und 18 Uhr. Die hl. Messe in Potsdam entfällt. Eine halbe Stunde vor den Messen ist Beichtgelegenheit.
  • Für das Hochamt um 10.30 Uhr ist die maximale Teilnehmerzahl bereits durch telefonische Voranmeldungen erreicht. Bitte weichen Sie daher auf die hl. Messen um 16 und um 18 Uhr aus.
  • Bitte beachten Sie, daß Sie sich bei Teilnahme an den Messen mit Namen, Adresse und Telefonnummer in eine Liste eintragen müssen.
  • Der Erzbischof von Berlin hat seine Gläubigen vorsorglich von der Sonn- und Feiertagspflicht befreit. Die Gläubigen, die nicht zur hl. Messe gehen können, sind gehalten, den Sonntag als Tag des Herrn dennoch zu heiligen, vor allem durch das Gebet (Rosenkranz, Meßandachten o. ä.).
  • Diese Regelung gilt nur für diesen Sonntag. Wir werden an dieser Stelle regelmäßig über den Stand der Dinge informieren.

Mit herzlichen Segenswünschen

Dr. Gerald Goesche, Propst


Die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuze (Uraufführung)

Plakat zum PassionskonzertAm Freitag, dem 27. März 2020, findet um 20 Uhr das diesjährige Passionskonzert statt.

Zur Aufführung gelangen die „sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuze“ von Otto Malling / Jonas Wilfert.

Die letzten Worte Jesu am Kreuz sind in allen vier Evangelien überliefert und haben seit jeher eine große Bedeutung für die Christenheit.

Seit den frühen Anfängen der mehrstimmigen Vokalmusik sind sie in jeder musikalischen Epoche vertont worden, beispielsweise von Heinrich Schütz, Joseph Haydn, César Franck und Otto Malling. Der dänische Romantiker Malling (1848–1915) gehört zur Riege erstklassiger skandinavischer Komponisten, von denen heutzutage leider und zu Unrecht nur noch ganz wenige Vertreter, wie Grieg oder Sibelius, bekannt sind.

In der empfindsamen romantischen Epoche waren ausdrucksstarke Instrumentalkompositionen, die durch ihre Expressivität keinen Text erfordern, weit verbreitet; man denke an zahlreiche „sinfonische Dichtungen“ oder „Lieder ohne Worte“. In diese Kategorie fällt auch Otto Mallings Opus 81. Den „sieben letzten Worten des Erlösers am Kreuze“ widmete er sich rein instrumental unter der Bezeichnung „Stimmungsbilder für die Orgel“.

Jonas Wilfert hat behutsam und unter Wahrung der originalen Orgelstimme ergänzend die Christusworte für Baß textiert und vertont, wodurch die Passionsdramatik noch plastischer erlebbar wird. Umrahmt wird das neuentstandene, etwa vierzigminütige Oratorium von Passionsarien von Bach und Haydn.

Hier finden unser Plakat, das Sie gerne verlinken oder auch ausdrucken können.


Neue Photos aus St. Afra zum Beginn der Fastenzeit erschienen

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Kirche die heilige Quadragesima, die Fastenzeit: Wie Jesus 40 Tage und 40 Nächte in der Wüste fastete und den Versuchungen des Teufels trotzte, so sollen wir in dieser Zeit uns von der Sünde lossagen und den Weg der Umkehr gehen. Diese Wüstenerfahrung erinnert uns daran, daß unser vernunftbegabter Geist in uns das Sagen haben sollte über den Leib. Das Fasten hilft uns, nicht jedem Wunsch und jeder Regung des Leibes nachzugeben, sondern die Souveränität des Geistes wiederzugewinnen.

Das Aschenkreuz macht deutlich, daß wir trotz unserer Vergänglichkeit von Gott nicht zum Tode, sondern zum ewigen Leben bestimmt sind. Als Sakramentale bringt es in uns die echte Bußgesinnung hervor, die wir für die Fastenzeit brauchen. Bei aller Anstrengung dürfen wir darauf vertrauen, daß Jesus uns besonders in dieser heiligen Zeit der Umkehr mit überreichen Gnaden zu Hilfe kommt und uns mit offenen Armen in Empfang nimmt.

Bilder von der Aschenkreuzauflegung und vom Hochamt finden Sie hier:


Neue Photos aus St. Afra zum Fest Mariä Lichtmeß erschienen.

Zwei Festgeheimnisse sind es, die wir gestern, vierzig Tage nach der Geburt Jesu, bedacht haben: die Darstellung des neugeborenen Gottessohnes im Tempel und die Reinigung Mariä.

Nach der Weihe der Kerzen und ihrer Austeilung in der Krypta, ahmten wir voll Freude mit der ganzen Kirche die wunderbare Prozession nach, welche im Tempel zu Jerusalem stattfand. Der heilige Bernhard von Clairvaux preist sie in seiner ersten Rede für das Fest Mariä Reinigung:

„Heute hat die jungfräuliche Mutter den Herrn des Tempels in den Tempel des Herrn eingeführt; Joseph bringt ihn dem Herrn dar nicht als seinen eigenen Sohn, sondern als den vielgeliebten Sohn des Herrn, an welchem derselbe sein Wohlgefallen hat. Der Gerechte (Simeon) erkennt in ihm Denjenigen, auf welchen er geharrt, und die Witwe Anna preist sein Lob. Diese vier Personen bildeten zum erstenmal die heutige Prozession, welche in der Folge auf der ganzen Erde, an allen Orten und unter allen Völkern voll Freude begangen werden sollte. Erstaunen wir uns nicht über die kleine Zahl derer, die an dieser ersten Prozession teilnehmen; Derjenige, den sie geleitet, hatte sich ja selbst klein gemacht. Unter den Teilnehmern erschien kein Sünder, sämtlich waren sie gerechte, heilige, vollkommene Menschen.“

Einen kleinen Eindruck dieser Feierlichkeiten können Sie vielleicht in folgender Photostrecke gewinnen:


Neue Photos zur Dreikönigswasserweihe und zum Fest der Erscheinung des Herrn veröffentlicht

Drei Wunder sind es, die den Tag der Erscheinung des Herrn heiligen. Durch drei Wunder wird Jesus als der wahre Sohn Gottes vor der Welt offenbar: durch den Stern von Bethlehem, das Taufwasser des Jordans und durch das Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana. Sehen Sie dazu die Bilderstrecke vom Levitenamt in St. Afra:

Nach uralter Tradition wird am Vorabend des Epiphaniefestes das Dreikönigswasser geweiht. Mehr als eine Stunde dauert diese außerordentlich feierliche Zeremonie. St. Afra in Berlin ist einer von ganz wenigen Orten, wo diese Weihe bis heute vollzogen wird. Deshalb erreichen uns jedes Jahr zahlreiche Anfragen aus dem ganzen deutschsprachigen Raum, und solange der Vorrat reicht, versenden wir das Dreikönigswasser auch gerne per Paket. Photos von der Weihe finden Sie hier:


Dreikönigswasser

Flaschenetikett für das Dreikönigswasser
Flaschenetikett für das Dreikönigswasser

Ihnen allen wünschen und erbitten wir von Herzen Gottes Segen für das eben begonnene Jahr 2020!

Wie am Anfang des christlichen Lebens das Taufwasser und am Eingang zur Kirche das Weihwasser fließt, so schenkt uns die Kirche am Beginn des Jahres das Dreikönigswasser; denn das Fest der Erscheinung des Herrn ist ja nicht nur das Fest Seiner Erscheinung für die Heiden, sondern auch das Fest Seiner Erscheinung als Lamm Gottes, welches die Sünden der Welt bei Seiner Taufe im Jordan hinwegnimmt. Schließlich feiert die Kirche an diesem Tag auch Seine Erscheinung als allmächtiger Wundertäter, denn bei der Hochzeit zu Kana verwandelt Er Wasser in Wein. Vor allen Dingen das Geheimnis der Taufe Jesu stellt uns die Dreikönigswasserweihe am Vorabend des Festes der Erscheinung des Herrn vor Augen.

Solange der Vorrat reicht, können Sie das am 5. Januar feierlich geweihte Wasser von uns erhalten. Gerne senden wir Ihnen eine Flasche zu. Wenn Sie sich in den nächsten Tagen per E-Mail, Brief oder Telephon bei uns melden, sollte Ihre Flasche bis Ende Januar bei Ihnen sein. Bitte, geben Sie nach Ihren Möglichkeiten eine Spende für die entstehenden Unkosten.

P.S.: Gegenwärtig werden im Institut die Spendenquittungen für 2019 vorbereitet. Wir hoffen, daß sie bis Ende Januar bei Ihnen sind.


Neue Photos vom Weihnachtsfest veröffentlicht

„Puer natus est nobis, filius datus est nobis – Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt.“

Sehen Sie hier die Bilder von der Heiligen Nacht und vom hohen Weihnachtsfest in St. Afra:


Interview mit dem Propst in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen!

Neue Zürcher ZeitungEs ist uns als so eine Art Weihnachtsüberraschung zugefallen, daß heute im Feuilleton der Neuen Zürcher Zeitung ein ausführliches Interview mit mir als Propst des Instituts erschienen ist. Geführt und mit einem ausführlichen Vorspann versehen hat es vor wenigen Tagen der Politische Deutschland-Korrespondent der NZZ, Benedict Neff.

Der Text ist hier nachzulesen. Gerne dürfen Sie den Link zu diesem Artikel auch an interessierte Bekannte weiterleiten.


Rundbrief 2019/3 erschienen!

Rundbrief 2019/3Das Advents- und Weihnachtsheft (2019/3) steht nun auch auf unserer Webseite zum Herunterladen zur Verfügung. Neben den Neuigkeiten aus dem Institut finden Sie darin unter anderem einige weihnachtliche Eindrücke von der Heiliglandreise zweier unserer Mitbrüder. Außerdem beginnt eine kleine Serie, in der wir Ihnen unsere reich bebilderten neuen Kanontafeln vorstellen. Mit unserem Heft senden wir Ihnen auch die herzlichsten Segenswünsche für das Weihnachtsfest und für ein gutes neues Jahr 2020.

Sollten Sie noch nicht zu den Empfängern zählen, können sie es gerne bei uns anfordern. Das Heft ist kostenlos. Zur Deckung der Unkosten sind wir aber für jede Spende sehr dankbar.


Anbetungstag am Quatemberfreitag im Advent

Statue der Maria gravida vor dem ausgesetzten Allerheiligsten
Statue der Maria gravida vor dem ausgesetzten Allerheiligsten mit dem betenden Jesuskind unter ihrem Herzen, das sich anschickt, an Weihnachten geboren zu werden.

Viermal im Jahr findet im Institut ein Anbetungstag statt. In der Stille tragen wir unseren Dank vor den Herrn, gegenwärtig in der Monstranz, und teilen Freud und Leid mit Ihm. Ein besonderer Akzent liegt dabei immer auch auf dem Gebet für das Institut, daß der Herr uns stärke und all unserem Beten und Arbeiten mit Seinem Segen zuvorkomme. Gerade in der unvermeidlichen Hektik der Vorweihnachtszeit ist dieser Anbetungstag eine Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen bei Dem, Der allein unserem rastlosen Herzen Ruhe schenken kann.

Die Aussetzung des Allerheiligsten in St. Afra beginnt am Freitag, 20. Dezember, um 8.00 Uhr und endet mit dem sakramentalen Segen um 17.15 Uhr.
Um 15, 16 und 17 Uhr wird der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet.


Bilder vom heutigen Rorateamt in St. Afra

Seit Jahrhunderten bringt die erhabene Liturgie der Rorate-Messe, bei Kerzenschein gefeiert, die Sehnsucht der Menschen nach dem Licht, nach Christus, der Sonne der Gerechtigkeit, zum Ausdruck. Nächsten Samstag, am 21. Dezember 2019 um 7.00 Uhr, haben Sie noch ein letztes Mal die Gelegenheit, diese ganz besondere Messe – der aufgehenden Sonne entgegen – mitzufeiern und sich mit Leib und Seele auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Hier sehen Sie ganz aktuell einige Bilder vom heutigen Rorateamt in St. Afra und vom anschließenden Adventsfrühstück:


Fest Mariä unbefleckte Empfängnis

Das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens ist traditionell auch der Tag, an dem sich das Institut alljährlich der Gottesmutter weiht und an dem der Propst die niederen Weihen erteilt. Diesmal betraute er unseren Frater Langenberger mit dem Amt des Ostiariers, des Türwächters – ein Amt, das auch ein geistliches Abbild der Schlüsselgewalt Petri ist. Ja, mehr noch, es verweist auf Christus selbst, den wir in wenigen Tagen als „clavis David – Schlüssel Davids“ anrufen werden: „Du öffnest und niemand schließt, du schließest und niemand öffnet. Komm, o Herr, und befreie aus dem Kerker den Gefangenen, der da sitzt in Finsternis und im Schatten des Todes.“

Photos vom gestrigen Levitenamt finden Sie hier:


Rorate im Advent

Rorateamt in St. Afra
„Roráte cæli désuper, et nubes pluant justum. – Tauet ihr Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab.“

Um die zweihundert Kerzen erfüllen die St.-Afra-Kirche mit ihrem milden Licht zu den Rorate-Messen an den Samstagen des Advent. Während der Messe dringt das Dämmern des Tages durch die Fenster, als Vorverheißung des Lichtes der Welt, dessen Ankunft wir erwarten, nach dessen Barmherzigkeit und Trost wir uns sehnen.

Die Rorate-Messen dieses Jahres finden am 7.12., am 14.12. und am 21.12.2019 statt, jeweils um 7 Uhr. Anschließend ist jeder eingeladen zu einem adventlichen Frühstück im Gemeindesaal. Weitere Gottesdiensttermine entnehmen Sie bitte der Gottesdienstordnung.


Ostiarierweihe am Fest Mariä unbefleckte Empfängnis

Festlich geschmückter Marienaltar von St. Afra.
Festlich geschmückter Marienaltar von St. Afra.

Am Sonntag, dem 8. Dezember 2019, feiert die Kirche das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens.

In St. Afra begehen wir das Fest um 10.30 Uhr mit einem Levitenamt.

Voll Freude können wir bekannt geben, daß unserem Frater Langenberger in diesem Levitenamt die erste Niedere Weihe, nämlich jene zum Ostiarier (Türhüter), gespendet wird.

Wir bitten herzlich um Ihr Gebet!


Neue Photos zum Fest Allerheiligen und zum Gedenktag Allerseelen

„Gaudeamus omnes in Domino, diem festum celebrantes sub honore Sanctorum omnium: de quorum solemnitate gaudent Angeli es collaudant Filium Dei. – Frohlocken lasset uns alle im Herrn bei der Feier des Festtags zu Ehren aller Heiligen. Ob ihres Festes frohlocken die Engel und jubeln das Lob des Gottessohns“, singt die Schola im Introitus der Messe und fährt fort: „Exsultate, justi, in Domino: rectos decet collaudatio. – Jubelt, ihr Gerechten, im Herrn; denn Gotteslob ist Pflicht der Guten.“ Dieser Pflicht der Guten haben wir versucht mit unseren schwachen Kräften nachzukommen. Einen kleinen Einblick in diesen Versuch vom 1. November können Sie in folgender Photostrecke gewinnen:

„Nicht durch Weinen wird den Verstorbenen geholfen, sondern durch Gebet und Almosen“, sagt der hl. Johannes Chrysostomos. Deshalb haben wir an diesem Gedenktag besonders auf die Worte Hiobs gehört, der für die leidende Kirche im Fegefeuer spricht: „Erbarmet euch meiner, wenigstens ihr, meine Freunde; denn die Hand des Herrn hat mich getroffen.“ (Job. 19, 21)

Und so haben wir uns, wie folgende Photostrecke zeigt, der Armen Seelen zu erbarmen versucht – auch mit der Hoffnung verbunden, daß sie auch für uns einmal Fürsprache am Throne Gottes einlegen mögen.


Es lebe Christus der König!

Nach den Maßgaben Papst Pius XI. feierte die Kirche am Sonntag vor Allerheiligen – also gestern – das Christkönigsfest. In St. Afra begingen wir das Hochfest mit einem Levitenamt und der anschließenden Weihe des Menschengeschlechtes an das heiligste Herz Jesu vor dem ausgesetzten Allerheiligsten.

Einen kleinen Eindruck der Feier finden Sie in unserer Photostrecke.

Christus vincit!
Christus regnat!
Christus imperat!


Rundbrief 2019/2 erschienen!

Rundbrief 2019/2Soeben ist unser neues Heft erschienen und umgehend auf den Postweg gegangen. In dieser Ausgabe erwartet Sie – neben der Chronik „Aus dem Leben des Instituts“ und dem beliebten „Kiek ma“ – auch ein umfangreicher Bildbericht über unser 15jähriges Institutsjubiläum am Fest Mariä Himmelfahrt. Außerdem finden Sie einen Artikel über einen großen geistlichen Sohn des hl. Philipp, den Oratorianer Frederick William Faber, und als Gastbeitrag, sozusagen aus der Außenperspektive, einen kleinen Streifzug durch 15 Jahre Institutsgeschichte.

Unser Heft erscheint dreimal jährlich, in der Fastenzeit, im Herbst und im Advent. Sollten Sie noch nicht zu den Empfängern zählen, können sie es gerne bei uns anfordern. Das Heft ist kostenlos. Angesichts der gestiegenen Portokosten sind wir für jede Spende sehr dankbar.

Das Heft steht ab sofort auch zum Herunterladen zur Verfügung.


Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019

Plakat der 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019
Plakat der 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt 2019

Am Dienstag, dem 5. November 2019 findet die 6. Bernhard Lichtenberg-Wallfahrt statt.
Die Wallfahrtsmesse zu Ehren des Seligen beginnt um 9 Uhr an seinem Grab in der Kirche Maria Regina Martyrum, Heckerdamm 232, 13627 Berlin. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr und ziehen Sie mit uns zum Grab des Seligen.
Hier geht es zum Plakat.


Mariä Himmelfahrt 2019

Sie sind schon da: die Bilder von Mariä Himmelfahrt 2019. Aus Anlaß des 15jährigen Bestehens des Instituts wurde am Ende des Levitenamtes das Allerheiligste ausgesetzt und ein „Non nobis“ (Nicht uns sondern Deinem Namen, o Herr, gib die Ehre) sowie das Te Deum, diesmal in der deutschen Form, gesungen. Anschließend ging es mit der neugeweihten Marienfigur zu ihrer Kapelle im Kreuzgang und zur Weihe des Philippsbildnisses in den Innenhof. Bei Pasta und Wein saßen wir noch lange in dankbar froher Runde und ließen den großen Tag ausklingen. Apropos: leider bringen die Bilder die entsprechend grandiosen Klänge dieses Tages nicht mit. Außer Gregorianik und Kirchenliedern erklangen an diesem Tag Arrangements und Überstimmen so zum ersten Mal. Sicut in cœlo et in terra – wie im Himmel so auf Erden! Deo gratias!


Neuschnee im August oder große Dinge werfen ihre Schatten voraus – so könnte man diese Nachricht betiteln.

Mariä Himmelfahrt und Hill-Orgel-Tage 2019
Tatsächlich gab es am 5. August neben der kleinen Girlande weißer Rosen über dem Marienbild an dessen Seiten auch etwas Schnee; schließlich war es ja das Fest der Weihe von Santa Maria Maggiore, der größten römischen Marienkirche. Die Höhe des Esquilin hatte sich die Muttergottes erkoren, und sie zeigte den von ihr erwählten Ort durch den Schnee an, der dort mitten im Hochsommer fiel. Dieser kleine Niederschlag war wie ein Vorzeichen, daß jetzt der Höhepunkt des Sommers bevorsteht: Mariä Himmelfahrt (15. August) und die Hill-Orgel-Tage (21.–24. August) in St. Afra.

neue Marienkapelle am Kreuzgang
Am Tag der Aufnahme Mariens in den Himmel wird es in diesem Jahr nicht nur ab 18 Uhr die Kräuterweihe, das Levitenamt und unser Gartenfest geben, sondern wir feiern auch das 15jährige Bestehen unseres Instituts. Deswegen singen wir das Te Deum vor dem Allerheiligsten, weihen unsere längst ausgemalte Marienkapelle am Kreuzgang und ein Bildnis unseres Patrons des hl. Philipp Neri im Innenhof des St.-Afra-Stiftes. Anschließend sind alle wie jedes Jahr zu Pasta und Wein geladen. Von den Erwachsenen erbitten wir einen Unkostenbeitrag von € 5,-.

Einen kleinen Eindruck vom letzten Jahr können sie hier gewinnen:

Auch wenn es selbst im Meßbuch von 1962 die Oktav von Mariä Himmelfahrt leider nicht mehr gibt, ist ihr Klang doch im Institut St. Philipp Neri jetzt schon seit vier Jahren unüberhörbar. Ab dem Mittwoch nach dem „Großen Frauentag“ halten uns bei den 4. Internationalen Hill-Orgel-Tagen großartige Organisten an unserer ebenso großartigen Orgel in Atem. In diesem Jahr werden uns Vertreter der bedeutendsten Kirchen Frankreichs (Mi., 21.8. | 20 Uhr, Thomas Ospital, St. Eustache, Paris), Englands (Do., 22.8. | 20 Uhr, Peter Holder, Westminster Abbey, London), und Deutschlands (Fr., 23.8. | 20 Uhr, Prof. Winfried Bönig, Kölner Dom) die Ehre geben. Das Abschlußkonzert am Samstag, dem 24.8. um 12 Uhr bestreitet unser Organist und Regens chori Jonas Wilfert zusammen mit dem Berliner Kirchenmusiker Christoph Ostendorf. Der Eintritt bei allen Konzerten ist wie immer frei. Großzügige Spenden sind natürlich dringend erbeten ...

Übrigens: einen kleinen Eindruck von den 1. Internationalen Hill-Orgel-Tagen erhalten Sie hier:

Und von der Orgelweihe hier:

Dabei zu sein - gewissermaßen im Klang der Orgel sitzen zu können - ist allerdings ein ganz anderes Erlebnis, an das eine technische Wiedergabe nie heranreicht.

update:
Hier können Sie ein Plakat zu den Hill-Orgeltagen abrufen.


Neue Photos der Fronleichnamsfeierlichkeiten 2019 erschienen!

Am letzten Sonntag fand unsere äußere Feier von Fronleichnam mit einem Levitenamt in St. Afra und einer Prozession über den ehemaligen Todesstreifen durch den Mauerpark sowie durch den Garten des Instituts statt.

Einen kleinen Eindruck der Feierlichkeiten können Sie vielleicht durch unsere neue Photostrecke gewinnen:


Fronleichnam 2019

„Quantum potes, tantum aude – was du kannst, das sollst du wagen.“

Gemäß dieser Aufforderung aus der Fronleichnamssequenz feiern wir das Fest des Leibes Christi gleich zweimal: am Festtag selbst, der ja in Berlin kein staatlicher Feiertag ist, mit einem Anbetungstag und der Orgelmesse am Abend. Am Sonntag findet dann nach dem Levitenamt die Prozession über den ehemaligen Todesstreifen durch den Mauerpark sowie durch den Garten des Instituts statt. Es besteht also reichlich Gelegenheit, in stiller Anbetung und durch öffentliche „Demonstration“ für Jesus zu wagen, was man kann.

Die genauen Termine für die Festlichkeiten sowie für das Legen eines Blumenteppichs und den Aufbau der Altäre, entnehmen Sie bitte der aktuellen Gottesdienstordnung.

Übrigens: Einen kleinen Eindruck von der letztjährigen Feierlichkeit können Sie hier gewinnen.


Neue Bilder aus St. Afra erschienen

Die liturgische Fülle der Passionszeit, der Kar- und Ostertage – angefangen mit den gesungenen Karmetten – und die acht Tage lang in höchster Osterfreude gefeierte Oktav waren ein tiefes geistliches Erlebnis für das Institut und alle Gläubigen.

Einen kleinen Widerhall dieses geistlichen Erlebnisses vermitteln Ihnen vielleicht folgende Photostrecken:

Dafür, daß Sie dies mit Ihrem Gebet und Ihrer Unterstützung ermöglicht haben, möchte ich Ihnen ein herzliches „Vergelt’s Gott!“ sagen. Bitte helfen Sie auch weiterhin, damit das Institut auch künftig wirken kann.

Eine Hilfe wäre es zum Beispiel, wenn Sie diesen Widerhall auf sozialen Netzwerken weitertragen, um hierdurch die Schönheit des Glaubens mehr Menschen sichtbar werden zu lassen, damit dadurch deren Herz angerührt wird und sie vielleicht dereinst zur bleibenden Osterfreude gelangen dürfen.

Daß unser auferstandener Herr auch Ihr Herz mit bleibender Osterfreude erfüllen möge, wünscht Ihnen von Herzen das Institut!


Der Herr ist in Jerusalem eingezogen!

Palmsonntag 2019Die Karwoche hat begonnen. Wir wünschen Ihnen gesegnete und gnadenreiche Tage.

Einen kleinen Eindruck vom Palmsonntag in St. Afra können Sie hier gewinnen.


Rundbrief 2019/1 erschienen!

Rundbrief 2019/1Unser neuer Rundbrief 2019/1 ist jetzt auch online abrufbar.

Wenn Sie noch nicht zu den Empfängern der gedruckten Fassung gehören, ändern Sie dies gerne, indem Sie uns eine E-Mail schreiben.

Der Versand des Heftes an Sie erfolgt kostenlos. Wir freuen uns aber über eine Spende zur Deckung der Kosten für Herstellung und Versand. Hier können Sie den Rundbrief als PDF herunterladen.


Das Oratorium vor dem Beginn der Passionszeit

Plakat zur PassionszeitAm Freitag, dem 5. April 2019, wird um 20 Uhr das

Stabat Mater von Giovanni Battista Pergolesi aufgeführt.

Diese Passionsmusik die der 26jährige Pergolesi im Jahr seines frühen Todes komponierte, bewunderte sogar Johann Sebstian Bach. Unser Organist und Regens chori, Herr Jonas Wilfert. leitet das Projektensemble Capella Musica St. Afra. Solisten sind Annika Steinbach (Sopran) und Etienne Walch (Alt).

Hier unser Plakat, das Sie gerne verlinken oder auch ausdrucken können.


Matinée mit Prof. Dr. Michael Fiedrowicz

KirchenväterAm Samstag, dem 19. Januar 2019, um 10.30 Uhr wird Prof. Dr. Michael Fiedrowicz im Gemeindesaal des Instituts eine Matinée halten mit dem Titel: „Wahre Sterne, die aus der Ferne leuchten“ (Benedikt XVI.) – Zur Bedeutung und Aktualität der Kirchenväter.

Prof. Fiedrowicz ist Ordinarius für Kirchengeschichte des Altertums, Patrologie und Christliche Archäologie an der Theologischen Fakultät Trier.

Zum Inhalt seines Vortrags: Ihre Namen sind vielen geläufig: Ambrosius, Augustinus, Hieronymus, Athanasius, Leo der Große … Wer aber waren diese Glaubenslehrer aus der Frühzeit des Christentums? Was haben sie modernen Theologen und Autoren voraus? Eines ist sicher: Sie haben den Test der Jahrhunderte bestanden. Alle anderen noch nicht. Die Werke der Kirchenväter sind geradezu ‚longseller‘, d.h. sie wurden und werden über Jahrhunderte hinweg immer wieder gelesen. Sie bieten eine Theologie ohne Verfallsdatum, von unbegrenzter Haltbarkeit, von zeitloser Aktualität. Wer die große Tradition der Kirche kennt, besitzt solide Maßstäbe, um die Fragen der Gegenwart kompetent zu beurteilen.
Der Vortrag beleuchtet exemplarisch Themen, die erkennen lassen, wie die Kirchenväter in vielen Fragen verläßliche Orientierung und ermutigende Impulse bieten, um die Herausforderungen der modernen Epoche zu bestehen, die trotz des zeitlichen Abstandes zahlreicher Jahrhunderte in vielerlei Hinsicht derjenigen gleicht, in der die Väter der Welt das Evangelium verkündeten.


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