Ungewohnt klare Worte

Bischof Tebartz-van Elst, ein "Gastpriester" aus Afrika und ein desillusionierter ehedem "progressiver" Pfarrer waren die Gesprächspartner und Stichwortgeber für einen bemerkenswerten Artikel über den Zustand der katholischen Kirche in Deutschland, der letzten Samstag in der FAZ erschien. Leseprobe:

Erstkommunion- oder Firmvorbereitung sind zu psychosozialen Gruppenstunden umgestaltet; die Hinführung zum Sakrament unterbleibt. Bischof Tebartz-van Elst sagt: „Die Primärsymbole der Liturgiefeier sind Brot und Wein, die zu Christi Leib und Blut werden. In diesem Horizont ist so manche Praxis der Erstkommunionfeiern sehr kritisch zu sehen. Wo Sekundär- und Tertiärsymbole wie Bäume und Boote in die Altarräume geschleppt werden, muß es nicht verwundern, wenn Kinder nicht zum Wesen der sakramentalen Begegnung mit Jesus Christus finden.

“Überall fehlt es an Wissen, aber wenn Andrew Ngah mit den Laien zum Gotteshaus fährt, wird er über die Lage der Kirche informiert. „Deutsche Katholiken berichten zwei Stunden über die Fehler ihres Bischofs, aber das ,Ave Maria' können sie nicht."

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