4. Internationale Hill-Orgel-Tage,
21. August 2019, 20 Uhr

orgeleinweihungProgramm:

  1. Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
    Bearb. J. Guillou
    Adagio und Fuge KV 546
  2. Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809–1847)
    Präludium und Fuge G-Dur op. 37 Nr. 2
  3. Franz Liszt (1811–1886)
    Bearb. Louis Robilliard
    Funérailles
  4. – Pause –
  5. Maurice Ravel (1875–1937)
    Ma mère l’Oye, cinq pièces enfantines

    1. Pavane de la Belle au bois dormant
    2. Petit Poucet (Der kleine Däumling)
    3. Laideronnette, Impératrice des Pagodes
      (Le serpentin vert, dt. Die grüne Schlange)
    4. Les entretiens de la Belle et de la Bête (Die Schöne und das Biest)
    5. Le Jardin féerique (Der märchenhafte Garten)
  6. Louis Vierne (1870–1937)
    (Improvisation, rekonstruiert von Maurice Duruflé)
    Méditation
  7. Maurice Duruflé (1902–1986)
    Prélude et fugue sur le nom d’Alain


Interpret:

  • Thomas Ospital (St. Eustache, Paris)

    Thomas Ospital

    Thomas Ospital, geboren 1990 im französischen Baskenland, begann seine musikalische Ausbildung am Konservatorium von Bayonne und erhielt 2008 einen 1. Preis in der Orgelklasse von Esteban Landart. Anschließend setzte er seine Studien am Pariser Konservatorium bei musikalischen Persönlichkeiten wie Olivier Latry, Michel Bouvard, Thierry Escaich, Philippe Lefebvre, Laszlo Fassang, Isabelle Duha, Pierre Pincemaille und Jean-François Zygel fort. Er erhielt fünf erste Preise in den Fächern Orgel, Improvisation, Harmonielehre, Kontrapunkt und Fuge. Bei internationalen Wettbewerben errang er zahlreiche Preise: 2009 in Saragossa (Spanien), 2012 in Chartres (Prix Duruflé und Publikumspreis) und 2013 in Toulouse (2. Preis). Im Mai 2014 erhielt Ospital den Grand Prix Jean-Louis Florentz und den Publikumspreis beim Wettbewerb von Angers unter der Schirmherrschaft der Académie des Beaux-Arts. Im No-vember des gleichen Jahres errang er den 2. Preis, den Publikumspreis sowie den Prix Jean-Louis Florentz beim Concours International de Chartres. Im Jahre 2012 war er für sechs Monate young artist in residence an der Kathedrale Saint Louis King of France in New Orleans (USA) und 2015 artist in residence beim Festival de musique sacrée de Rocamadour. Im März 2015 wurde er zum Titularorganisten an der großen Orgel von St. Eustache in Paris ernannt. 2016 lud ihn die Maison de la Radio in Paris ein, erster organiste en résidence an der neuen Orgel der Firma Grenzing zu werden. Die Improvisation nimmt in Ospitals musikalischer Praxis einen breiten Raum ein, und er setzt sich dafür ein, diese Kunst in all ihrer Vielfalt zu erhalten; so widmet er sich beispielsweise intensiv der Begleitung von Stummfilmen. Seine Aktivität als Konzertorganist, Kammermusiker und Solist mit Orchester führte ihn in viele Länder Europas, nach Rußland und in die USA.

    Webseite: thomasospital.com


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