Vorstellung

„Das Institut St. Philipp Neri ist eine sehr gute und sehr wichtige Einrichtung!“ sagte der emeritierte Papst Benedikt XVI. kürzlich in einer Privataudienz im Vatikan. 2004 war er noch als Kardinal maßgeblich an der Errichtung des Instituts als Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl beteiligt. Die junge Priestergemeinschaft wirkt hauptsächlich an der Berliner St.-Afra-Kirche, außerdem in Trier, Potsdam und Görlitz.

Das Institut, das sich als katholische Oase versteht, schöpft in seinem reichen liturgischen Leben aus der Quelle der altüberlieferten Römischen Liturgie. Die St.-Afra-Kirche ist seit Bestehen des Instituts immer reicher und schöner ausgestattet worden, nicht selten mit Gegenständen aus profanierten oder gar zum Abriß bestimmten Kirchen. Alles dient dazu, die Schönheit des Himmels schon auf der Erde sichtbar und hörbar zu machen. An jedem Sonntag erklingt der volle gregorianische Gesang. Der Klang der größten englischen Orgel in Deutschland, deren Rettung die Lottostiftung Berlin unterstützte, verbindet den Gesang der Gläubigen mit dem Lobpreis der Engel.

Von 20 Teilnehmern an der ersten Sonntagsmesse hat sich in zwölf Jahren die Zahl in St. Afra auf 120 Gläubige versechsfacht. Dazu kommen noch einmal 120 Gläubige an den drei anderen Gottesdienstorten. Regelmäßig finden Kinder- und Erwachsenentaufen statt; der Altersdurchschnitt der Meßbesucher liegt bei unter 50 Jahren.

Das Institut bietet in den verschiedensten Veranstaltungen Möglichkeiten zur geistlichen und theologischen Fortbildung. So können etwa Interessierte an den Vorlesungen der Baronius-Akademie, in der die Kandidaten des Instituts ihre philosophisch-theologische Ausbildung erhalten, teilnehmen.

Alles in allem ist das Institut St. Philipp Neri das typische Beispiel einer kleinen Zelle, von deren Wachsen und Gedeihen sich Papst Benedikt XVI. eine Erneuerung der Kirche verspricht. Ohne Kirchensteuermittel macht eine große Zahl von Betern und Spendern diese katholische Oase in Berlin möglich. Als einen kleinen Dank erhalten sie dreimal im Jahr unser Heft. Unterstützen auch Sie ein Werk nach dem Herzen Benedikts XVI. durch Ihr Gebet und Ihre Gabe!„Das Institut St. Philipp Neri ist eine sehr gute und sehr wichtige Einrichtung!“ sagte der emeritierte Papst Benedikt XVI. kürzlich in einer Privataudienz im Vatikan. 2004 war er noch als Kardinal maßgeblich an der Errichtung des Instituts als Gesellschaft des apostolischen Lebens päpstlichen Rechts durch den Heiligen Stuhl beteiligt. Die junge Priestergemeinschaft wirkt hauptsächlich an der Berliner St.-Afra-Kirche, außerdem in Trier, Potsdam und Görlitz.

Das Institut, das sich als katholische Oase versteht, schöpft in seinem reichen liturgischen Leben aus der Quelle der altüberlieferten Römischen Liturgie. Die St.-Afra-Kirche ist seit Bestehen des Instituts immer reicher und schöner ausgestattet worden, nicht selten mit Gegenständen aus profanierten oder gar zum Abriß bestimmten Kirchen. Alles dient dazu, die Schönheit des Himmels schon auf der Erde sichtbar und hörbar zu machen. An jedem Sonntag erklingt der volle gregorianische Gesang. Der Klang der größten englischen Orgel in Deutschland, deren Rettung die Lottostiftung Berlin unterstützte, verbindet den Gesang der Gläubigen mit dem Lobpreis der Engel.

Von 20 Teilnehmern an der ersten Sonntagsmesse hat sich in zwölf Jahren die Zahl in St. Afra auf 120 Gläubige versechsfacht. Dazu kommen noch einmal 120 Gläubige an den drei anderen Gottesdienstorten. Regelmäßig finden Kinder- und Erwachsenentaufen statt; der Altersdurchschnitt der Meßbesucher liegt bei unter 50 Jahren.

Das Institut bietet in den verschiedensten Veranstaltungen Möglichkeiten zur geistlichen und theologischen Fortbildung. So können etwa Interessierte an den Vorlesungen der Baronius-Akademie, in der die Kandidaten des Instituts ihre philosophisch-theologische Ausbildung erhalten, teilnehmen.

Alles in allem ist das Institut St. Philipp Neri das typische Beispiel einer kleinen Zelle, von deren Wachsen und Gedeihen sich Papst Benedikt XVI. eine Erneuerung der Kirche verspricht. Ohne Kirchensteuermittel macht eine große Zahl von Betern und Spendern diese katholische Oase in Berlin möglich. Als einen kleinen Dank erhalten sie dreimal im Jahr unser Heft. Unterstützen auch Sie ein Werk nach dem Herzen Benedikts XVI. durch Ihr Gebet und Ihre Gabe!

Dr. Gerald Goesche, Propst

Hilfe - wir sind gehackt worden!

Es war nichts Persönliches und auch nichts Antikirchliches. Netzkriminelle durchstreifen mit Automaten das Internet, um Websites zu finden, auf denen sie Schadsoftware installieren können. Damit versenden sie dann Spam-Emails, die uns und Ihnen die Postfächer verstopfen.

Ein solcher Angriff hat uns gezwungen, die gewohnte Website abzuschalten. Und da sie ohnehin erneuerungsbedürftig war, verbinden wir das Unangenehme mit dem Nützlichen: Es wird etwas Neues gebaut, und bis das fertig ist, gibt es nur diese provisorischen Seiten.

Für Ihre Unterstützung und Ihre Geduld schon jetzt ein herzliches „Vergelt’s Gott“!